
Zitat Hamburger Abendblatt vom 16.10.25 (Online-Ausgabe): „Tierarzt Dr. Matthias Warzecha aus Oering schläferte Tiere mit Spritzen in die Bauchhöhle ein, was ihm schwere Kritik der Tierärztekammer eingebrachte. Foto von © FMG | Burkhard Fuchs“
„Kein Einzelfall“ – Bundesbehörde bestätigt hunderte Fälle falscher Euthanasien
Der Fall des Oeringer Tierarztes Dr. Matthias Warzecha hat eine bundesweite Diskussion ausgelöst. Laut dem Hamburger Abendblatt bestätigt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zahlreiche Verstöße gegen tierschutzkonforme Methoden. Eine Realität, die viele Tierhalter erschüttert – und weit über Schleswig-Holstein hinausreicht.
Dieser Beitrag fasst Inhalte eines Artikels des Hamburger Abendblatts (vom 02.10.25, aktualisiert am 16.10.2025, Autor: Burkhard Fuchs) sinngemäß zusammen.
Die Originalrechte liegen bei der Funke Mediengruppe.
Die Wiedergabe dient ausschließlich der redaktionellen Information über tierschutzrelevante Themen.
„Tierarzt Dr. Matthias Warzecha aus Oering schläferte Tiere mit Spritzen in die Bauchhöhle ein, was ihm schwere Kritik der Tierärztekammer einbrachte“ – so untertitelte das Hamburger Abendblatt sein Hauptfoto.
Abschied vom geliebten Haustier
Todesspritze für Tiere ohne Narkose – erschreckende Zahlen
Oering/Berlin. Aufregung um einen Tierarzt aus dem Kreis Segeberg: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bestätigt bundesweit hunderte Fälle fehlerhafter Euthanasiemethoden. Die Dunkelziffer gilt als hoch.
Der Oeringer Tierarzt Matthias Warzecha steht im Mittelpunkt einer Kontroverse über mögliche unsachgemäße Euthanasien bei Kleintieren.
Nach Angaben des Hamburger Abendblatts schläferte Warzecha Tiere mit Spritzen in die Bauchhöhle ein – ein Vorgehen, das ihm schwere Kritik der Tierärztekammer einbrachte.
Bundesweite Zahlen und Warnungen
Das BVL teilte auf Anfrage mit, dass es sich bei den Berichten über unsachgemäße Euthanasien nicht um Einzelfälle handele.
„Fehlerhafte Applikationswege, mangelnde vorausgehende tiefe Sedation beziehungsweise Narkose oder eine unzureichende Dosierung stellen leider weiterhin die häufigsten Ursachen für Komplikationen dar“, erklärte BVL-Sprecher Andreas Tief.
Er verwies auf eine Untersuchung des Bundesamts aus dem Jahr 2016, die unter dem Titel „Die Tücken des sanften Todes“ erschienen war. Damals lagen dem BVL mehr als 200 Meldungen über Leiden von Tieren durch falsche Anwendung pentobarbitalhaltiger Präparate vor.
Man müsse, so das Amt, „von einer weitaus höheren Dunkelziffer ausgehen“, da viele Komplikationen nicht als Arzneimittelnebenwirkungen erkannt und daher nicht gemeldet würden.
430 dokumentierte Fälle seit 2005
Bis Ende September 2025 wurden dem BVL insgesamt 430 Fallberichte mit 595 betroffenen Tieren gemeldet.
Alle beziehen sich auf den Wirkstoff Pentobarbital, der das zentrale Mittel bei der Euthanasie von Tieren ist.
Auch in Oering wird dieses Mittel – unter dem Handelsnamen Release – eingesetzt.
Laut Bundesamt gilt die intravenöse Gabe nach vorheriger tiefer Sedierung oder Narkose als einzige tierschutzkonforme Methode.
„Wenn vorgeschrieben, ist eine tiefe Sedierung oder Narkose vor der eigentlichen Euthanasie entscheidend, um dem Tier Stress, Angst und mögliche Schmerzen durch die Injektion zu ersparen“, betont Tief.
Injektionen in die Bauchhöhle nur in Ausnahmefällen
Eine Injektion in die Bauchhöhle (intraperitoneal) sei „nur in Ausnahmefällen zu vertreten“, so der BVL-Sprecher.
Dabei müsse berücksichtigt werden, dass der Tod verzögert eintrete, eine höhere Dosierung erforderlich sei und „die Inhaltsstoffe der Präparate gewebereizend sein und Schmerzen verursachen können“.
Die Methode sei zudem nicht für alle Tierarten geeignet – insbesondere nicht für größere Tiere wie Pferde, Rinder oder Schweine.
Auf Nachfrage erklärte Tief außerdem:
„Eine vorausgehende tiefe Sedierung oder Narkose ist zwingend erforderlich, wenn das Euthanasiepräparat nicht intravenös verabreicht wird, sondern in das Herz oder in die Bauchhöhle. Der Grund dafür ist, dass das Tier bei vollem Bewusstsein den möglichen Schmerz der Injektion in Organe oder die Bauchhöhle sowie die einsetzende Wirkung des Medikaments nicht als leidvoll erfahren soll.“
Kritik und Reaktionen
Dr. Warzecha erklärte gegenüber dem Hamburger Abendblatt, er gehe genau nach dieser Regelung vor. Hunde und Vögel erhielten vor der Injektion in die Bauchhöhle stets eine Narkose in die Oberschenkelmuskulatur.
Nur „stark geschwächte Katzen“ würden „gleich die Überdosis Pentobarbital in den Bauch“ bekommen, um ihnen eine zusätzliche Belastung durch Übelkeit und Erbrechen zu ersparen.
Dr. Carsten Rehder, Vizepräsident der Tierärztekammer Schleswig-Holstein, äußerte teilweise Verständnis, betonte aber klar:
„Auch bei schwer kranken Katzen muss erst das Narkotikum gegeben werden – und das kann man auch intramuskulär spritzen.“
Die Tierärztekammer habe Dr. Warzecha inzwischen zu einer Stellungnahme aufgefordert, so Rehder. Dass Warzecha die Beschreibung seiner Methode inzwischen von seiner Website entfernt habe, sei „gut und richtig“.
„Wir müssen Berufsvergehen ahnden, damit der Ruf der Tierärzte nicht beschädigt wird“, sagte Rehder.
Zwischenruf: Wenn Empörung Fakten übertönt
Es ist erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit sich Laien in sozialen Netzwerken zu juristischen Begriffen wie „Verleumdung“ oder „üble Nachrede“ hinreißen lassen – als wäre das ein Gefühl, kein Tatbestand.
Doch „Verleumdung“ ist kein Meinungsurteil, sondern eine Falschaussage wider besseres Wissen.
Und genau das liegt hier nicht vor.
Denn die zentralen Punkte, die den Fall überhaupt erst ins Rollen brachten – die Injektionen in die Bauchhöhle ohne vorherige Narkose – sind nicht etwa behauptet, sondern vom Tierarzt selbst beschrieben worden.
Zuerst auf seiner eigenen Website, später in Interviews und Presseartikeln.
Er hat seine Methode offen erklärt – und damit selbst öffentlich gemacht.
Wenn also jemand nun von „Verleumdung“ spricht, sollte sich fragen, was genau hier verleumdet worden sein soll:
die Worte, die er selbst schrieb?
die Praxis, die er selbst verteidigte?
Was bleibt, ist kein „Rufmord“, sondern eine berechtigte öffentliche Diskussion über tierschutzrelevantes Handeln, ausgelöst durch eigene Aussagen des Betroffenen.
Das ist keine Verleumdung – das ist Konsequenz.
Die hier gezeigten Kommentare auf Facebook sind am 18. Oktober 2025 eingefügt und dienen der dokumentarischen Einordnung der Kommentare im zeitlichen Verlauf der öffentlichen Diskussion.
Todesspritze für Tiere ohne Narkose: Oering ist kein Einzelfall
Alle Reaktionen: ❤️ 133
Daniela G*******
Diese schlechten Behauptungen über Dr. Wazecha kann ich beim besten Willen überhaupt nicht nachvollziehen!!!
Ich kenne keinen, der so einfühlsam ist, sich so viel Zeit nimmt und über so viel Fachwissen verfügt wie dieser Tierarzt mit Herz und Verstand ❤️
2 Wo.
Ella R*******
Unsere alte Katze Lisa war bei anderen Tierärzten mit Medikamenten versorgt, die sie nicht vertrug.
Dr. Warzecha hat sie auf homöopathische Mittel umgestellt und ihr somit noch 4 Jahre ohne Nebenwirkungen und Übelkeit ermöglicht.
Ruhig und besonnen ging es zu, wir wurden bestens betreut. Kann die negativen Berichte nicht glauben.
2 Wo.
Claudia J*******
Diesen Beitrag hatte ich bereits unter einen anderen Artikel geschrieben.
Ich kann nur von meinen jahrelangen Erfahrungen mit Dr. Warzecha berichten.
Ich habe ihn stets als kompetent und einfühlsam empfunden.
Auch ich musste meinen Hund im vergangenen Jahr von Dr. Warzecha einschläfern lassen.
Er ist zu mir nach Hause gekommen, hat jeden Schritt erklärt und meine Bella sanft einschlafen lassen.
Ebenfalls war es ihm wichtig, dass es auch mir gut geht, und er ist erst gegangen, als er ein gutes Gefühl hatte.
Ich kann es mir nicht vorstellen, dass er in irgendeiner Form unempathisch oder gar verletzend auf ein Tier oder auch einen Menschen reagiert hat.
Dafür kenne ich ihn auch viel zu lange. Mein Vertrauen und Unterstützung hat er.
1 Wo.
Harley B*******
Dr. Warzecha ist ein hervorragender Tierarzt. Er nimmt sich viel Zeit für Tier und Mensch.
Wir stehen voll hinter ihm!
2 Wo.
Carolin S*******
Ich bin seit Jahren mit meinen Tieren bei Dr. Warzecha.
Ich hoffe, dass er möglichst spät in Rente geht, weil ich nur ihm so vertraue!!
Die Praxis hat ein tolles Team und entscheidet immer pro Tier!!!
2 Wo.
Anika-Katrin B*******
Ich bin erschüttert, dass diese Verleumdung jemanden wie Dr. Warzecha trifft.
Absolut ungerechtfertigt, wie hier ja auch schon viele bestätigen.
Das Schlimme: Selbst wenn der Verleumder gefasst würde, hält sich so üble Nachrede für immer.
Ich hoffe, die Gemeinschaft ist gut genug, so etwas abzupuffern.
Ganz viel gute Energie an den tollen und sehr empathischen Dr. Warzecha!
1 Wo.
Yvonne Sch*******
Ich kenne ihn nur als warmherzigen und mitfühlenden Menschen.
Mit Leib und Seele Tierarzt und nicht die Dollarzeichen im Gesicht.
Ich stehe voll hinter ihm. Bester Tierarzt, dem ich immer und jederzeit vertraue.
2 Wo.
Inga W*******
Mir unverständlich, ich kenne ihn nur als kompetenten und empathischen Tierarzt.
2 Wo.
Ina B*******
Also ich kann nicht klagen. Meine vier Graupapageien behandelt er stets fachgerecht.
Es gibt wenige, die solche Vögel überhaupt anfassen. Er kann es!
2 Wo.
Claudi A D*******
Wir waren jahrelang bei Dr. Warzecha, mit Hund, Meerschweinchen und Kaninchen in Behandlung.
NIE ist etwas geschehen, das mir irgendwie suspekt vorkam.
Die Einschläferung unseres alten Hundes geschah in unserem Beisein, friedlich und ruhig, keine Anzeichen eines Todeskampfes.
2 Wo.
Miriam E*******
Einschläfern ist nicht schmerzfrei. Genauso wie bei Menschen.
2 Wo.
Bettina Sp*******
Super Tierarzt!
2 Wo.
Jenny JeJe F*******
Ich habe nie einen besseren Tierarzt gesehen.
Mit so viel Herz und Liebe dabei, hat sich immer um alles gekümmert – auch über sein Fachgebiet hinaus.
2 Wo.
Christoph B*******
Hoffe, die ganzen Leute, die sich hier aufregen, sind vegan 🙂
2 Wo.
Merle H*******
Kann jemand den ganzen Artikel teilen?
2 Wo.
Karo L*******
Merle H******* das darf man nicht, wenn die nicht öffentlich zugänglich sind.
2 Wo.
Anja F*****
Habe ich selbst schon bei einem Hamburger Tierarzt im Notdienst erlebt, welcher mein Kaninchen so einschläferte.
Er bestand vorher darauf, dass ich den Raum verlasse. Da ich das komisch fand, habe ich um die Ecke geschaut.
Meine Beschwerde bei der Tierärztekammer wurde nach einem telefonischen Streit mit dem Schlichter eingestellt.
2 Wo.
Petra D*******
Anja F*******wenn mir der TA nicht erlauben würde, mein Tier zu begleiten, würde ich auch misstrauisch werden – das würde ich niemals zulassen.
2 Wo.
Lolita K*******
Anja F******* vor ca. 20 Jahren wurde mein erster Kater eingeschläfert, und ich musste auch den Raum verlassen.
Habe heute immer noch damit zu kämpfen, weil ich das zugelassen habe.
Denke, das wurde nicht nach Vorschrift gemacht.
Später habe ich mehrere Tiere gehen lassen, aber ich war immer dabei – es war immer ganz friedlich.
2 Wo.
Anja F*******
Petra D******* wollte ich auch nicht zulassen und hatte mit ihm diskutiert.
Aber da es ein Notfall war, wie so oft bei Kaninchen, ging alles so schnell, und ich sah von weitem, was er tat.
Da war es aber schon zu spät, mein Tier wieder zurückzuholen. Das werde ich nie vergessen.
2 Wo.
Anja F*******
Lolita K*******nein. Das geht definitiv sanfter. Egal bei welchem Tier. Das hatte ich vorher so noch nie erlebt.
2 Wo.
Ingrid N*******
Anja F******* ich lasse mich nie rausschicken – und wenn er es möchte, nehme ich mein Tier und gehe …
1 Wo.
Alexandra H*******
Dem gehört die Lizenz entzogen. 🤬🤬🤬
2 Wo.
Helmut M*******
Alexandra H******* Wen genau meinst du?
1 Wo.
Alexandra H*******
Helmut M******* den Tierarzt von Segeberg.
Und auch bei jedem anderen Tierarzt, sollte er Tiere so würdelos und schmerzvoll einschläfern. 🥴
1 Wo.
Mathias H*******
Alexandra H******* Wenn man Herrn Dr. Warzecha persönlich kennt, weiß man, dass die Behauptungen Blödsinn sind, die hier beschrieben werden.
Vorschnelles Verurteilen hat noch nie irgendwem geholfen. 🫡
1 Wo.
Melanie K*******
Alexandra H******* woher weißt du denn, dass diese Behauptungen der Wahrheit entsprechen?
1 Wo.
Valerie C*******
Alexandra H******* Haben Sie die Geschichte überhaupt verfolgt? Kennen Sie den Tierarzt?
Wie mir scheint, nicht. Sie sollten sich erstmal informieren, bevor Sie hier solche Behauptungen verbreiten.
5 Tg.
Ingrid N*******
Ich glaube es nicht, was es für Menschen gibt, die so einen Mist schreiben.
Spritze in den Bauchraum – die sollen sich erstmal schlau machen …
1 Wo.
Otto K*******
Ich bin entsetzt über diese Vorwürfe.
Wir waren mit unseren Tieren (3 Hunden und 2 Katzen) lange Jahre bei Dr. Warzecha.
Er hat alle Tiere auf dem letzten Weg begleitet, und es lief immer vollkommen ruhig und friedlich bei uns zu Hause ab.
Mitfühlender kann ein Tierarzt nicht sein.
1 Wo.
Vera V Sch*******
Dr. Warzecha ist ein sehr guter Tierarzt.
Ich bin seit Jahren mit meinen Tieren bei ihm in Behandlung und kann nichts Negatives über ihn sagen.
Ganz im Gegenteil: Er nimmt sich sehr viel Zeit, hört zu und ist stets bemüht.
Ich hoffe, dass uns Dr. Warzecha noch lange erhalten bleibt.
1 Wo.
Kathrin Sch*******
Ich finde es einfach unfassbar, dass einem anonymen Brief so eine Bühne geboten wird.
Nicht nur Dr. Warzecha leistet wahnsinnig gute Arbeit.
Ich bin vor Jahren mit einer „Notfall-Katze“ bei ihm gewesen.
Auch die anderen Tierärzte arbeiten mit Liebe und Hingabe, um den Tieren zu helfen.
Und jetzt kommt ein anonymer Feigling, schmeißt mit Dreck – und wird auch noch ernst genommen.
Wo leben wir denn …
2 Wo.
Susan L*******
Kathrin Sch***** Deutschland.
1 Wo.
Esther K*******
Wir kennen Herrn Dr. Warzecha und sein Team schon so viele Jahre und sind zutiefst dankbar für sein Wirken.
Er hat ein unglaublich fundiertes Wissen und wendet es immer zum allerhöchsten Wohl seiner Patienten an.
Wir wünschen ihm, seiner Familie & dem gesamten Team viel Kraft in dieser herausfordernden Zeit und hoffen sehr, dass er noch sehr lange unsere Fellnasen und gefiederten Freunde so kompetent betreut.
1 Wo.
Anja O*******
Ich habe das bei einem anderen Tierarzt so erlebt, dass unser Hund erst eine Art „Betäubungsspritze“ bekommen hat und dann eine zweite Spritze direkt ins Herz.
Das scheint für den Hund sehr schmerzhaft gewesen zu sein.
Unser alter Hund, der am Ende seines Lebens schon sehr geschwächt war und nur gelegen hat, hat sich bei dieser zweiten Spritze ins Herz aufgebäumt!!!!
Ich würde das nie wieder machen und immer verhindern!!!
2 Wo.
Ingrid N*******
Anja O******* Das kann ich auch nicht sehen, dieses Aufbäumen hat aber nichts mit Schmerz zu tun – das ist eine Reaktion vom Herzmuskel, haben auch nicht alle Tiere.
1 Wo.
Anja O*******
Ingrid Neese Würde ich so nicht sagen.
Das Gesicht des Hundes war auch erschrocken und schmerzverzerrt.
1 Wo.
Manuela M*******
Dr. Warzecha vertraue ich wie keinem anderen Tierarzt.
Hab mich und meine Hündin bei ihm immer gut aufgehoben gefühlt.
Denke, es liegt daran, dass er mit seinen Ansichten und seiner Haltung auf jemanden getroffen ist, der ein ganz großer Feigling ist.
Ich hoffe, er arbeitet noch lange.
1 Wo.
Arne W*******
Ich kenne Dr. Warzecha nicht und kann und will mir daher auch kein Urteil bilden.
Unser Tierarzt hat unseren Katzen zunächst eine Narkosespritze in den Muskel verabreicht und dann in tiefer Narkose über einen Venenzugang in der Pfote die letztendlich letale Dosis.
Ich nenne den Tierarzt hier aber nicht – nachher bekommen wir dort keinen Termin mehr, weil plötzlich alle Termine haben wollen 😁
1 Wo.
Ingrid N*******
So kenne ich es auch.
1 Wo.

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